Hongkong 2022 - Reiseblog


Aktueller Trainingsstunden Ticker: 67

(Ziel 100 Trainingsstunden)


Anreise, 14. + 15.11.2022

Ankunft Flughafen München.

Heizung wird hier jedenfalls nicht gespart. Ich habe das Bedürfnis meine 2 Schichten Funktionskleidung auszuziehen.
Aber ruhig, ruhig.
Erstmal einchecken.
Am Check In Schalter bin ich gut vorbereitet. Glaube ich.
Pass, Impfnachweis, COVID Schnelltest. Schweigen. Mehr Schweigen. Etwas zu lang. Das ist nie gut.
"Ihr Testnachweis ist aber nicht auf Englisch"
"Nein, muss er aber auch nicht sein, da ich vorab schon alles elektronisch eingereicht habe", antworte ich. Gefährlich. Keiner mag Klugscheißer.

Ich wage mich noch weiter vor. "Außerdem habe ich schon den grünen QR Code für die Einreise nach Hongkong".

Der LH Mitarbeiter muss einen Kollegen anrufen. Den Corona Spezialisten. Haha, der bin ja ich (Insider).

Während er in der Warteschleife hängt, meint er beiläufig, "oh, da haben wir ja bisschen Übergepäck".
Hatte ich natürlich auch schon gemerkt, aber wie früher in der Schule versucht wegzuschauen, um auch das Problem verschwinden zu lassen. Hat leider genauso wenig funktioniert.
2 kg, OMG.
Ich habe nun 2 Optionen. Meinen perfekt gepackten Koffer umzupacken um genau 1 kg in mein Handgepäck zu stopfen.

Das ist reine Schikane. Denn 1 kg bekomme ich aus Kulanz. Das 2. aber auf Teufel komm raus nicht. Wäre ich doch zu der netten Dame am Schalter daneben gegangen.
Die 2. Option kommt aus Prinzip nicht in Frage. 150€ für 1 kg Übergepäck, no way.
Frage mich sowieso was das soll, da ich später merke, dass ich derjenige an Board bin, der am wenigsten wiegt. Naja, was soll's.
Ist ja eh nicht peinlich aus einem vollgestopften Koffer mit lauter Kampfkunst Equipment am Check In Schalter Zeugs in das Handgepäck zu stopfen.
Ich habe Stress. Am liebsten würde ich in eine bekannte Gewohnheit übergehen und jemand niedermähen. Aber das bringt jetzt nichts.
Ich entscheide mich für meine Trainings Shirts. Bähmmm. 1,1 kg. Der Herr am Check In ist zufrieden und kann sich wieder auf seine Warteschleife konzentrieren.
Mein Military Rucksack hat sich schon ausgezählt. Vor allem, dass ich bewusst ein Fach fast leer gelassen habe. Dann muss ich eben meinen Reiseproviant gleich essen.
Endlich geht jemand ans Telefon und bestätigt meine Aussage. "Sie dürfen fliegen". "Ja, klar darf ich", denke ich mir. Nur nicht aussprechen. Immer das Ziel vor Augen.
Nun halte ich meine Boarding Karten in den Händen und fühle mich unbesiegbar. Oder, nein. Eher verschwitzt, da es mir noch heißer geworden ist.
Die Sicherheitskontrolle verläuft da fast langweilig.
Gate G48.
Ich merke bald, dass muss der Ar... der Welt, äh, des Flughafens sein.
Shit, ich habe immer noch mein Zeug an. Deo ist jetzt auch schon verflogen. Runter mit dem Zeug.
Und auch hier bewege ich mich im LH Kastensystem der Economy Class.
In 20 Minuten ist Boarding. Schnell noch ein Selfie für den FB Post.
Das Boarding startet und ich merke, dass das Kastensystem in Indien gerechter ist. Ich bin Gruppe 5.
Also quasi der Bodensatz der LH Boarding Hierarchie.
Zum Glück habe ich keine Star Allüren oder Geltungsdrang, auf English auch "little man syndrome" genannt. Ich hoffe ihr mögt Klugscheißer.
Im Flugzeug habe ich die Business Class nur um eine Reihe verfehlt, gleichzeitig trennt mich dennoch ein "Eiserner Vorhang" vom Paradies der Beinfreiheit" und warmen Mahlzeiten.
"Möchten Sie was trinken?" Werde nicht ich gefragt sondern der Herr in der Reihe vor mir.
Hinter mir sitzt eine Frau mit Maske die pausenlos hustet.
Jetzt nur kein Corona kriegen.
Nach 38 Minuten gehen wir in den Sinkflug auf Zürich.

Sicherheitskontrolle Nr. 2 in Zürich. Passkontrolle, Check.
Airport Transport zum Terminal E, Check.
Gate E56, Check.
Das geht mir fast zu einfach. Besser so.
Da ich die nächsten 11 Stunden eingezwängt im Flugzeug sitzen werde, gehe ich das komplette Gate ab. Nichts interessantes zu sehen.
Boah, WLAN muss hier aus Niederbayern sein. Scheinbar haben die hier noch ISDN Leitungen. Die Schweizer sind einfach gemütlicher. Auch beim Internet. "No offense".
Würde mir gerne Trainingsvideos anschauen. Bricht aber immer wieder ab.
Dann bissl WhatsApp und ein kleiner Snack.

Eine Boarding und Passkontrolle später. Ready for Boarding.
Ich gehe noch paar Bahnen auf und ab. So wenige Passagiere habe ich noch nie auf einem Flug nach Hongkong gesehen. Sonst herrscht am Gate schon immer ein wuseliges Treiben.
An der Boarding Anzeige wird die lokale Temperatur in Hongkong mit 24°C angezeigt. Nice.
Mal schauen was die Kursentwicklung des HKD macht.
8,11 HKD für 1 €. Das ist ok. Anfang November waren es nur 7,13 HKD.
Crazy. Da muss irgendwo ein Verbindungsflug gelandet sein. Jetzt wuselt es. So kenn ich das.
So, jetzt stehen schon die Ersten vorm Boarding Schalter. Als wären die Plätze nicht fix gebucht und das Flugzeug könnte einfach so abfliegen.
Haha. Neben dem schnellen Internet, werden hier tatsächlich Nadeldrucker benutzt. Was es nicht alles gibt.
Übrigens, mein Life Hack für lange Flugreisen, Kompressionslaufsocken. Gegen schwere Beine. Hat bisher immer gut geholfen.
Boarding completed.
Ich sitze ganz hinten im Flugzeug.
Volle Belegung. Kein freier Platz mehr.
Die FFP2 Maske ist mir jetzt schon zu stickig, aber mal schauen wie lange das funktioniert.
Ich hatte vergessen meine mobilen Daten in der Schweiz auszuschalten. 6€ für WhatsApp und Facebook. Gott sei Dank habe ich keinen Film geschaut.
Schwamm drüber.
22:50. Eigentlich Schlafenszeit. Vielleicht schaffe ich wieder 5-6 Stunden. Das wäre super, bin aber nicht zum schlafen da.
Flugzeit 11:20. Hoffentlich ist das Entertainment Angebot gut.

 

Der Flug vergeht dann relativ schnell.

 

Endlich wir landen. In Hongkong geht bereits die Sonne unter. Wie in Hongkong üblich ist der Corona Massentest super organisiert. Gefühlt 1000 Passagiere werden in kürzester Zeit abgewickelt. Jetzt noch die Passkontrolle. Geschafft. Mein Koffer ist bereits auf dem Gepäckband, also geht's gleich weiter Richtung Hongkong Central.

 

Von der MTR Station Central geht es zu Fuß weiter Richtung Apartment. Ich schätze 5 Minuten. Da es etwas bergauf geht, benötige ich mit Koffer aber 10 Minuten.

Beim Apartment angekommen, stehe ich verschwitzt vor dem Treppenaufgang und bin gespannt was mich erwartet.

...



Mittwoch, 16.11.2022

7:30. Aufstehen. 5 Stunden Schlaf. Zu wenig, sagt mein Körper. Ich sage „los geht‘s“.

 

Musik an, Teewasser aufsetzen und ein Hongkong Omelette zubereiten. Das gibt Kraft für den Tag.

10:30 startet mein Erstes Training.

 

 

Frühnachmittags geht es zurück nach Central.

 

Im Anschluss fahre ich mit der Star Ferry rüber nach Kowloon. Ich liebe diese Fahrt auf der Fähre. Der Ausblick ist herrlich.
Mein Plan, Sonnenuntergang auf dem Aussichtsdesk von Harbour City.

Aber zuerst Geld wechseln. Ich versuche mich an die Gegend zu erinnern, in der die ganzen Wechselstuben sind.

Ich finde zuerst nur eine.
Kurs 7,4.  Mhhh, nicht gut. Nächste Wechselstube, Kurs 7,14. Mich trifft fast der Schlag. Instinktiv möchte ich umdrehen und zur vorherigen gehen.

Rumschauen lohnt sich, oder? Bei den nächsten 4 Wechselstuben ist der Kurs ebenfalls zwischen 7,14 und 7,4. 

Kurz bevor ich aufgeben möchte finde ich tatsächlich eine Wechselstube die 8,04 anbietet. Das ist sehr gut. Geduld zahlt sich aus.

 

Beim Aussichtsdeck angekommen ziehen die Wolken zu. Soviel zu meinem Sonnenuntergang. Dann genieße ich mein Tsing Tao eben mit Wolken.

 

Nun zurück zum Apartment und fertig machen für den Abend. Ich treffe mich mit der MWC Crew.

Das Wiedersehen mit allen ist herzlich. Wir holen uns etwas zu essen und gehen weiter zum Apartment von Chris.

Wir essen und synchronisieren uns über die Zeit seit dem letzten Mal.

Danach gibts zur Abkühlung Tsing Tao und wir beschließen oben auf dem Rooftop zu trainieren.

4 Stunden später mache ich mich energetisiert und gleichzeitig geschafft auf den Heimweg.

Um 01:00 liege ich im Bett.

zZz…

 



Donnerstag, 17.11.20


07:30 Wecker. Routine Modus startet. Tee. Omelett. Waschen. Duschen. Fertig machen.


Heute muss ich zum Ersten mal zur PCR Teststation. Mein Termin ist um 09:30.


Ich mache mich auf den Weg nach Kennedy Town.und wieder ist alles super organisiert, einfach und schnell abgewickelt.


Mein nächster Tagespunkt ist ein Rooftop Video Shooting mit Sifu Lawrence, der nebenbei begeisterter Filmer ist.

Ich bin gespannt, was er plant.

Wir fahren mit der MTR nach Tsuen Wan in ein Industriegebiet. Das Gebäude ist ein Geheimtipp von einem Bekannten. Der Rooftop ist zugänglich und auf der 21. Etage.


Sifu Lawrence bereitet sein Equipment vor und es geht los. Wir starten mit einem Kali Carenza Flow....

Nach 2 Stunden haben wir alles abgefilmt.

Jetzt geht's zum Mittagessen und danach zum Privattraining mit Sifu Nima.


Am Abend trainieren ich noch für mich und lasse den Tag ausklingen.



Freitag, 18.11.2022


Heute geht's wieder früh los.
Frühstück. Waschen. Fertig machen.
Heute ist Hiking mit der MWC Crew angesagt.
Um 8:30 treffen wir uns an Pier 3, dirt startet die Fähre zur Discovery Bay auf Lantau Island.
Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten und lässt auf einen wundervollen Tag schließen.
Ich bin zum Ersten Mal auf dieser Seite von Lantau Island. Bisher bin ich dort nur zum Big Buddah gefahren.
Der Hike startet den Ersten Teil auf einer befestigten Straße bis wir zum eigentlichen Trail gelangen.
Die Sonne brennt um 09:00 schon gnadenlos auf uns herunter.

Der Weg zum höchsten Punkt bietet malerische Ausblicke und wir haben viel Spaß gemeinsam.
Der Weg nach oben dauert ca. 90 Minuten. Oben angelangt finden wir ein Plateau vor.
Wir machen die Erste Pause. Natürlich nutzen wir die Zeit nach 5 Minuten Ausblick genießen mit Chi Sao.
Sifu Lawrence hat seine Drohne dabei.

Nach ca. 1 Stunde geht es wieder weiter. Zum nächsten Wegpunkt. Spontan entschließen wir uns weiter nach Tung Tsun weiterzugehen.
Nicht die beste Idee. Das stellt sich aber erst später heraus. Der Ausblick wird schöner und schöner, doch der Weg leider schmaler und unwegiger.
Mittlerweile kämpfen wir uns bergauf, bergauf durch hüfthohes Dickicht.
Von Schlangen ist die Rede. Wir sehen Gott sei Dank keine. Das Wasser von jedem ist bereits seit einer halben Stunde ausgetrunken. Nach einiger Zeit erreichen wir die letzte Anhöhe. Jetzt geht es nur noch bergab. Dafür aber sehr steil wieder durch Dickicht und Felsen. Der Pfad lässt sich nur noch erahnen, ist aber durch hin und wieder erkennbare Bändchen gekennzeichnet.
Nach ca. 6 Stunden kommen wir endlich unten an. Ohne Wasser und total verbrannt.
Wir kaufen den Ersten Straßenhändler fast leer. Der Opa macht mit uns das Geschäft des Tages oder vielleicht der Woche. Nun geht es mit dem Bus zurück. Nach einem gemeinsamen Essen in Tung Tsun trennen sich dann unsere Wege.
Abends fahre ich nach Kowloon und kaufe Mitbringsel ein. Eigentlich wollte ich noch Geld wechseln. Alle Wechselstuben sind leider schon geschlossen.
Um 22:30 bin ich wieder daheim. Ich möchte für morgen fit sein.



Samstag, 19.11.2022


Mein Erster voller Trainingstag, endlich. Als erstes muss ich aber zum PCR testen. Easy.

Um 09:00 startet das Training am Samstag.
Wir trainieren bis 17:00 unterschiedliche Schwerpunkte. Die letzten 2 Stunden ist Chi Sao Sparring angesagt. Alle 15 Minuten wird gewechselt. Ich freue mich viele bekannte Gesichter zu sehen. Die Freude ist beidseitig.
Von den Senior students werde ich gnadenlos zerstört. Ich kann mich nur mit Mühe wehren. Learning under pressure mache ich eh gerne. Es ist immer wieder unbeschreiblich diese Masse zu spüren.
Da es das letzte Samstagstraining für Sifu Chris ist, gibt es noch einen "Sharktank".
1 Minute Vollgas Chi Sao mit jedem nach einander.
Um 17:30 ist mein Shirt ca. 3 Mal durchgeschwitzt.
Im Anschluss feiern wir den Abschied gemeinsam mit vielen Schülern.
Gegen 19:30 ziehen wir weiter in eine Bar im LKF (Party Viertel auf HK Island).
Wir bestellen Essen für alle zum teilen. Sehr lecker. Auch die Cocktails sind sehr gut.
Ein paar Mojitos später spielen wir Beer Pong gegeneinander. Obwohl ich zum Ersten Mal spiele gewinnt unser Team.
Apropos, die Auswahl an Cocktails ist super. Es gibt noch folgende bemerkenswerte Cocktails: Cocaine, Slippery Nipples und Blow Job. Ich sage zu Nima, dass ich mein Training Absage und lieber in der Bar bleibe.

Natürlich als die Stimmung noch lustiger wird starten wir Chi Sao 😂, mitten in der Bar. Das stört aber keinen.

Gegen 00:30 mache ich mich auf den Heimweg, da ich morgen den Tag nicht verkatert verbringen möchte.


Sonntag, 20.11.2022

 

“Am 7. Tage sollst du ruhen“, oder so.

 

Hört sich nicht verkehrt an, denn ich muss den verpassten Schlaf der letzten Tage wenigstens ein wenig aufholen.

Souvenirs kaufen und danach einen Strandtag am Repulse Bay Beach.

 

Den Weg dorthin kenne ich schon. Der Busfahrer fährt wie der Henker auf dem direkten Weg in die Hölle. So jedenfalls fühlt es sich an, wie er durch die engen Kurven auf die andere Seite von HK Island fährt.

Endlich die Belohnung, eine traumhafte Bucht breitet sich vor mir aus. Von oben sehe ich die Yachten, Speedboote und Schwimminseln im Meer.

 

Ich genieße den Strandtag in ganzen Zügen. Das Wasser ist nicht zu kalt und die Sonne brennt nicht zu stark. Es ist schließlich November.

Als ich die Heimreise antrete St. die Schlange an der Bushaltestelle ca. 200 m lang. Eine solche Situation ist in Deutschland nicht vorstellbar, da sich jeder vordrängeln würde. Hier in HK gehört es zur Etikette brav in der Reihe zu bleiben.

Irgendwann bin auch ich dann im Bus nach Central.

 

Da ich nur gefrühstückt habe, entscheide i h mich für Dim Sum. Da mein Favourit, Dim Dim Sum leider nicht hat mehr existiert, probiere ich was neues aus, Dim Sum Square.

Ich habe richtig viel Hunger und bestelle viel zu viel.

Die Gruppe am Nebentisch schielt zu mir rüber, tuschelt und lacht. Naja, egal. Hauptsache satt.

 

Nach dem Essen muss ich noch einen längeren Spaziergang einlegen. So voll kann ich nicht schlafen.


Montag, 21.11.2022


Mein Zweiter voller Trainingstag, a 11 Stunden.

Die Morgenroutine muss ich nicht mehr erklären. Ich muss früh raus, da ich vor dem Training noch meinen letzen PCR Test machen muss.

Die Teststation ist nur 10 Minuten zu Fuß entfernt.

 

Als Erstes mache ich beim Team Training mit. Danach Formen. Mein Privattraining startet um 12:00 mit

Sifu Lawrence.

Im Anschluss folgen Klassen mit verschiedenen Schwerpunkten.

Um 16:00 dann die nächste Privatstunde mit Sifu Seb. Die Zeit verfliegt. Gegessen habe ich heute …, noch nichts. Aber das macht nichts. Das Training geht bis 20:00 und endet mit.  CHI Sao Sparring mit Sifu Chris.

 

Wir verabreden uns zum Fußball schauen ab 21:00 in einem Pub. Es spielt England : Iran.

Der Abend wird sehr lustig. England siegt. 

 


Dienstag, 22.11.2022

 

Mein Tag ist „packed“.

Ich schlafe etwas länger. Um 11:00 bin ich beim Training und starte.

Neben dem regulären Training stehen heute weitere Highlights an.

Später Privattraining mit Nima. 
Danach gehen wir in Sigungs ( Chu Shong Tin‘s) Schule. Diese wird mittlerweile von seinem Sohn Horace geleitet.

Es ist mir eine Ehre dort trainieren zu dürfen und freundlich aufgenommenen zu werden.

Das Training geht dort weiter.  Chi Sao mit Horace (Chu Shong Tin’s Sohn) sowie mit allen anwesenden Schülern.
Zum Abschluss trainiere ich noch die Holzpuppenform an Sigungs Mook Yang Chong.

Ich lerne sogar noch Sipo, also CST‘s Frau kennen.

 

Was für ein schöner Tagesabschluss.


Mittwoch, 23.11.2022

(Inhalt folgt)


Donnerstag, 24.11.2022

 

Der Tagesablauf ist mittlerweile Routine. Wie immer startet mein Training gegen 11:00. Ich bleibe auch über die Mittagspause.

ich gehöre quasi zum Inventar. Später habe ich noch Privattraining mit Nima. Heute wieder eine doppelte Einheit.
Danach geht das reguläre Training weiter.

 

An diesem Tag freue ich mich besonders über ein Geschenk von Sifu Nima an mich, ein Schlüsselanhänger von Chu Shong Tin‘s Schule.


Freitag, 25.11.2022


Heute trainiere ich für mich alleine und erkunde hauptsächlich Kowloon. MWC ist heute zu, quasi der freie Tag der Woche.

Ich decke mich mit Souvenirs ein und kaufe Glücksbringer im Tin Hau Tempel.

Ich finde einen Straßenverkauf mit frischem Saft. Ich entscheide mich für Guave und Birne.

Später kaufe ich mir noch eine leckere Egg Tart.

Am Abend fahre ich einmal quer durch HK Island mit dem Ding Ding, der Straßenbahn.


Samstag, 26.11.2022

 

Heute war das letzte Samstagstraining meiner Hongkong Reise. Das Training am Samstag legt speziellen Fokus auf Chi Sao Free Flow und Chi Sao Sparring.

Am Ende des Trainings gab es nochmal einen „Sharktank“ für Sifu Chris, also 30 Sekunden Vollgas gegen jeden von uns.

By the way, Sisuk ist bereits über 70 und fit wie ein Turnschuh.


Sonntag, 27.11.2022

 

Heute war es mir eine besondere Ehre eine der Kinder Wing Chun Klassen zu unterrichten.

Die Kindergruppe war top motiviert und konnte mein Programm gut aufnehmen und umsetzen.

Auch die Anwesenden Eltern waren sehr interessiert an „Sifu Miguel“ aus Deutschland.

Am Ende der Trainingseinheit hatten wir 18 Strahlende Kinder und 3 Trainer.

 

Im Anschluss sind wir zu Sifu Nima gefahren und haben gemeinsam mit dem Trainerteam den restlichen Tag und Abend bei Essen, Wein und lustigen Unterhaltungen verbracht.

 

Danach haben wir uns noch die Symphony of Light Show am HK Harbour auf der Kowloon Seite angesehen.


Montag, 28.11.2022

(Inhalt folgt)


Dienstag, 29.11.2022

(Inhalt folgt)


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